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	<title>Feldpolitik &#187; staatsschulden</title>
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		<title>Plutokratie &amp; Feudalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Telepolis-Artikel m&#246;chte ich empfehlen: Rainer Sommer geht der Frage nach, wer eigentlich die fast 1,9 Billionen Dollar zur Verf&#252;gung gestellt hat, die die US-Regierung im Krisenjahr als Neuschulden aufgenommen hat. Das Fazit liest sich nicht grade so, als h&#228;tte das Geld jemand &#252;brig gehabt&#8230; Ein zweiteiliges Gespr&#228;ch mit dem Soziologen Hans J&#252;rgen Krysmanski ber&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Telepolis-Artikel m&#246;chte ich empfehlen:</p>
<ul>
<li>Rainer Sommer geht der Frage nach, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31798/1.html" target="_blank">wer eigentlich die fast 1,9 Billionen Dollar zur Verf&#252;gung gestellt</a> hat, die die US-Regierung im Krisenjahr als Neuschulden aufgenommen hat. Das Fazit liest sich nicht grade so, als h&#228;tte das Geld jemand &#252;brig gehabt&#8230;</li>
<li>Ein zweiteiliges Gespr&#228;ch mit dem Soziologen Hans J&#252;rgen Krysmanski ber&#252;hrt wichtige Aspekte des Systems. In &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31762/1.html" target="_blank">Wer die F&#228;den zieht</a>&#8221; analysiert er den Kreis der Reichen und Superreichen und ihre Rolle in unserer Welt. Sein Fazit, da&#223; wenige Millionen den Planeten (mit mehreren Milliarden) beherrschen, f&#252;hrt sinnvollerweise nicht zu einer der &#252;blichen Verschw&#246;rungstheorien, sondern zeigt eher auf, wie die Mechanismen der Machtaus&#252;bung mittels Geld funkionieren. Im zweiten Teil traut sich der marxistisch gepr&#228;gte Krysmanski auch, die Frage der Staatsverschuldung anzugehen: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31763/1.html" target="_blank">&#8220;&#220;ber die Identit&#228;t der Gl&#228;ubiger des Schuldners Staat wird nie gesprochen&#8221;</a>. In der marxistischen Szene ist es nicht &#252;blich, die Schulden- und damit verbundene Zinsproblematik anzusprechen. Die Richtung des Interviews empfinde ich deshalb als angenehm, weil Krysmanski Ans&#228;tze durchblicken l&#228;&#223;t, mit der die Plutokratie zu brechen ist.</li>
</ul>
<p>Und dazu ein Blick ins Handelsblatt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/essays/essay-die-weltwirtschaft-sucht-eine-neue-ordnung;2505961" target="_blank">Essay: Die Weltwirtschaft sucht eine neue Ordnung</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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