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	<title>Feldpolitik &#187; kreditkrise</title>
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	<description>...dann geh doch nach drüben!</description>
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		<title>Die n&#228;chste Blase</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 13:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld.wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Obama und Merkel sei dank: Die Finanzkrise ist kurzerhand ein wenig in den Hintergrund ger&#252;ckt. Das Versprechen der Bundesregierung, alle Geldverm&#246;gen zu garantieren wird zauberhaft flankiert von Briefen, die fast jede Bank an ihre Kunden schickt und darin deutlich macht: &#8220;Wir sind sicher! Wir geh&#246;ren dem Einlagensicherungsfond an und haben hier noch eine Versicherung Ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obama und Merkel sei dank: Die Finanzkrise ist kurzerhand ein wenig in den Hintergrund ger&#252;ckt. Das Versprechen der Bundesregierung, alle Geldverm&#246;gen zu garantieren wird zauberhaft flankiert von Briefen, die fast jede Bank an ihre Kunden schickt und darin deutlich macht: &#8220;Wir sind sicher! Wir geh&#246;ren dem Einlagensicherungsfond an und haben hier noch eine Versicherung Ihrer Einlagen und au&#223;erdem hat die Bundesregierung eine Staatsgarantie abgegeben&#8221;. Wenn alles so sicher ist, wozu dann solch eine Brief-Offensive?</p>
<p>Die Krux der Staatsgarantie ist die, da&#223; die Steuerzahler letztlich &#252;ber Papa Staat f&#252;r ihre eigenen Einlagen garantieren. Die Geld-Illusion geht weiter, so lange diese Zusammen-H&#228;nge nicht in der breiten Masse ankommen. Dass dies nicht thematisiert wird macht Sinn, k&#246;nnten allzu negative Nachrichten und Gedankenfetzen doch schnell zur selbsterf&#252;llenden Prophezeiung werden, womit die Illusion-Haftigkeit des Finanziellen eigentlich noch deutlicher wird. An der Psyche h&#228;ngt das ganze System&#8230;</p>
<p>Doch die n&#228;chste Welle ist schon im Anmarsch. Die Abst&#228;nde zwischen den zerst&#246;rerischen Sch&#252;ben im Finanzsystem wurden in den letzten 2 Jahren immer k&#252;rzer, ich rechne sp&#228;testens mit Beginn des n&#228;chsten Jahres mit den n&#228;chsten Finanzleichen, die irgendeinem Tresor ausgegraben werden die Branche und uns Wirtschaftsteilnehmer aufschrecken werden. Gr&#246;&#223;ter Favorit derzeit: Die Kreditkartenblase. Nicht nur, da&#223; vor allem US-Banken Wucherzinsen von ihren &#8220;Kunden&#8221; verlangen, <a title="Telepolis" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/118497" target="_blank">nun hat die Branche offenbar Probleme, ihre Kredite weiterzuverkaufen</a>. Denn dies war bislang in diesem Spielfeld des Finanzbereichs immer noch m&#246;glich. Sicherlich: Auch Kreditkarten-Firmen werden sich unter den &#8220;Finanz-Schutzschirm&#8221; der USA oder Europas fl&#252;chten, aber die Offenbarung weiterer Pleiten und Probleme wird das Mi&#223;trauen ins Gesamtsystem verst&#228;rken und damit den Abzug der Mittel aus dem System. Genau das wollen die Banken mit ihren Briefen verhindern. Die Frage, <a href="http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/creutz/einwa4.htm#7" target="_blank">wer heute eigentlich noch Geld hortet</a>, wird in diesen Zeiten sehr schnell beantwortet. Dass dem auf Liquidit&#228;t angewiesenen Wirtschaftssystem ruckzuck das Flussmittel ausgeht, wenn Geld nicht <a title="Telepolis: Kreislaufkollaps" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16514/1.html" target="_blank">kursiert</a> sondern rumliegt, wird deutlich. Gegen solche systemischen Krisen hilft auch kein Einlagensicherungsfond, was sich zunehmend rumspricht.</p>
<p>Die Zinssenkungen in Japan, USA und Europa werden die Probleme kaum l&#246;sen, bereits jetzt gibt es gro&#223;e Differenzen zwischen den Zinsen, die die Banken f&#252;r Zentralbankgeld zahlen m&#252;ssen und den Zinsen, die sie ihren Kunden anbieten. Zu hoffen, die grosse Politik f&#228;nde L&#246;sungen, erscheint mir zu sp&#228;t. Man ist dort Verwalter, nicht Vision&#228;r. Deshalb m&#246;chte ich die Aufmerksamkeit gern mal wieder auf die kleinen, basisdemokratischen Entwicklungen lenken, die hierzulande vor sich gehen:</p>
<ul>
<li><a title="Potsdam" href="http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=18702" target="_blank">Keine Angst vorm gro&#223;en Crash.</a></li>
<li><a href="http://www.openpr.de/news/250779.html" target="_blank">Regiogeld-Verband schl&#228;gt Erweiterung des Finanzsystems vor</a></li>
<li><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1611669_Unabhaengig-von-den-Banken.html" target="_blank">Alternative Kreditsysteme boomen</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Gehirnfutter</title>
		<link>http://feldpolitik.de/2007/12/09/gehirnfutter/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 20:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedanken.feld]]></category>
		<category><![CDATA[spiel.feld]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[kreditkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Handvoll Gehirnfutter f&#252;r jene, die das Denken in komplexen Zusammenh&#228;ngen aus Freude oder &#252;berlebensnotwendiger Einsicht praktizieren: Ein interessantes Interview in der FAZ zum Thema &#8220;Die Kreditkrise ist noch lange nicht vorbei&#8221;. (Und allgemein die Erinnerung, Sicherungssysteme ins &#246;konomische System zu integrieren&#8230;) Spiegel-Online berichtet &#8220;&#214;lstaaten brauchen ihre eigenen Vorr&#228;te auf&#8221; &#8211; ein weiterer Puzzlestein im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Handvoll Gehirnfutter f&#252;r jene, die das Denken in komplexen Zusammenh&#228;ngen aus Freude oder &#252;berlebensnotwendiger Einsicht praktizieren:</p>
<ul>
<li>Ein interessantes <a href="http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~EDB907157DD7841A699F267495B9951FC~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" target="_blank">Interview in der FAZ zum Thema &#8220;Die Kreditkrise ist noch lange nicht vorbei&#8221;</a>. (Und allgemein die Erinnerung, <a title="Globalisierung?" href="http://www.regionales-wirtschaften.de/4.24.0.0.1.0.phtml" target="_blank">Sicherungssysteme</a> ins &#246;konomische System zu integrieren&#8230;)</li>
<li>Spiegel-Online berichtet <a title="&#214;labh&#228;ngigkeit macht dumm!" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,522251,00.html" target="_blank">&#8220;&#214;lstaaten brauchen ihre eigenen Vorr&#228;te auf&#8221;</a> &#8211; ein weiterer Puzzlestein im <a title="Peak Oil" href="http://www.regionales-wirtschaften.de/4.10.0.0.1.0.phtml">Peak-Oil</a>-Szenario. Interessant im Hinblick auf den n&#228;chsten Link ist der Punkt, da&#223; der Artikel nicht etwa die &#214;labh&#228;ngigkeit der &#8220;modernen&#8221; Volkswirtschaften kritisiert, sondern damit schlie&#223;t, da&#223; &#8220;unerschlossene Gebiete&#8221; in denen &#214;lf&#246;rderung bislang untersagt war, angezapft werden soll. Pl&#252;ndern wir Naturschutzr&#228;ume? Saugen wir die Antarktis aus? Und was war nochmal mit dem Klimawandel, gab es da nicht einen kohlendioxistischen Zusammenhang?</li>
<li><a title="Denken in komplexen Zusammenh&#228;ngen?" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/696173/" target="_blank">&#8220;Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung&#8221;</a> hei&#223;t ein heute im Deutschlandfunk gesendeter Beitrag, der auch im Internet abrufbar ist (am rechten Rand unter &#8220;Audio On Demand&#8221;). Der Beitrag befa&#223;t sich damit, da&#223; die Menschheit Schwierigkeiten hat, die Auswirkungen des Klimawandels tats&#228;chlich zu erfassen und angemessen zu handeln. Zu Wort kommen Soziologen, Phychologen, Philosophen, Biologen. Zeit f&#252;r ein Unterrichtsfach namens &#8220;Denken in komplexen Zusammenh&#228;ngen&#8221;&#8230; (Dank an Stefan f&#252;r den Linktip)</li>
<li>Und noch ein interessanter Einblick in die Pr&#228;sidentschaftswahlk&#228;mpfe in den USA im Standard: <a title="Obama for President!" href="http://derstandard.at/?id=3143539" target="_blank">Oprah Winfrey unterst&#252;tzt Barack Obama</a> &#8211; und ich find das gut so!</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Massenenteignungen in den USA und Gro&#223;britannien</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 18:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[feudalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[sklaverei]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Enteignung&#8221; ist ein Begriff, den die westliche Hemisph&#228;re vor allem mit &#8220;dem Kommunismus&#8221; in Verbindung bringt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden beispielsweise in der DDR durch eine Bodenreform Gro&#223;grundbesitz in Staatseigentum &#252;berf&#252;hrt. Da&#223; es auch in den sogenannten &#8220;demokratischen L&#228;ndern&#8221; Enteignungen gab und gibt wird selten thematisiert, doch Aktienbesitzer kennen den Begriff des &#8220;Sqeeze out&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Enteignung&#8221; ist ein Begriff, den die westliche Hemisph&#228;re vor allem mit &#8220;dem Kommunismus&#8221; in Verbindung bringt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden beispielsweise in der DDR durch eine <a title="Bodenreform in der DDR" href="http://www.ddr-geschichte.de/Wirtschaft/Landwirtschaft/Bodenreform/bodenreform.html" target="_blank">Bodenreform</a> Gro&#223;grundbesitz in Staatseigentum &#252;berf&#252;hrt. Da&#223; es auch in den sogenannten &#8220;demokratischen L&#228;ndern&#8221; Enteignungen gab und gibt wird selten thematisiert, doch Aktienbesitzer kennen den Begriff des <a href="http://www.meinepolitik.de/squeeze2.htm" target="_blank">&#8220;Sqeeze out&#8221;</a>, bei dem Kleinstaktion&#228;re durch Gro&#223;aktion&#228;re enteignet werden k&#246;nnen. Doch Enteignungen ganz anderer Gr&#246;&#223;enordnungen stehen jetzt ausgerechnet in den Heimatl&#228;ndern der neoliberalen Wirtschaftsideologie bevor und Anla&#223; daf&#252;r gibt die Kreditkrise.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,519517,00.html" target="_blank">Spiegel-Online schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Die Krise an den Finanzm&#228;rkten geht in die zweite Runde &#8211; und die k&#246;nnte schlimmer werden als die erste. In Gro&#223;britannien f&#252;rchten Zehntausende, in den USA Hunderttausende Familien die Zwangsversteigerung.</p></blockquote>
<p>Hunderttausende &#8211; man mu&#223; sich das auf der Zunge zergehen lassen &#8211; 100.000de H&#228;user, die von Menschen bewohnt werden, stehen von der Zwangsversteigerung. Die Bewohner k&#246;nnen die Raten der mit Hypothekenkrediten gekauften H&#228;user nicht mehr bezahlen und die kreditgebenden Banken fordern ihre vertraglich vereinbarten Tribute. Die Versteigerungen bedeuten vor allem eines: <strong>Eigentums&#252;bertragungen in Gr&#246;&#223;enordnungen!</strong> Verkaufen m&#252;ssen hunderttausende Kleine, kaufen werden nat&#252;rlich vor allem die Gro&#223;en &#8211; denn wer hat das Geld, um sich die Grundst&#252;cke samt Immobilien unter den Nagel zu rei&#223;en? Ganz sicher nicht die verschuldete Unter- und Mittelschicht.</p>
<p>Nun kann man argumentieren: Vertrag ist Vertrag! Wer sich Geld leiht, mu&#223; dieses plus vereinbarterter Zinsen entsprechend tilgen, wer nicht tilgt, mu&#223; anderweitig zahlen. In der individuellen Sichtweise mag dies stimmen, aber gilt dies auch aus gesellschaftlicher Sicht? Die Leistung des Hausbaus wurde l&#228;ngst erbracht, die Bauleute und Architekten sind l&#228;ngst entlohnt und die H&#228;user stehen da und werden genutzt und bewohnt. Wem entsteht ein Schaden, wenn dies weiterhin passiert?</p>
<p>Vielmehr ist es doch so, da&#223; bei den Zwangsversteigerungen die H&#228;user samt Grundst&#252;cken zunehmend in die H&#228;nde verm&#246;gender Menschen geraten werden, die ganz sicher nicht <em>noch ein Haus</em> bewohnen werden, sondern es lediglich <strong>besitzen</strong> wollen. Besitzen, um von aktuellen oder k&#252;nftigen Bewohnern Mietzahlungen zu generieren, die ihr Verm&#246;gen steigern werden &#8211; und f&#252;r welches die Bewohner arbeiten m&#252;ssen. Die Mietzahlungen sind in diesem Fall nichts anderes als der Tribut f&#252;r die Nutzung eines Hauses, da&#223; der Besitzer eh nicht selbst nutzen k&#246;nnte &#8211; ein Tribut vergleichbar mit dem &#8220;Zehnt&#8221; aus dem Feudalismus. Welche Leistung erbringt der k&#252;nftige Hausbesitzer im Gegenzug? Keine! Denn er hat das Haus nicht gebaut, das taten die Architekten und Bauleute, er hat nur die Zwangssituation der Kreditkrise genutzt, um sich zu bereichern. Mit dem Ergebnis, da&#223; hunderttausende Menschen quasi in die Leibeigenschaft verbannt werden, denn mit dem Zwangsverkauf ihrer H&#228;user werden sie ihre Schulden noch nicht los sein, und so lange sie Schulden haben m&#252;ssen sie ihre Lebenszeit daf&#252;r aufwenden, den (durch das Banksystem verschleierten Gl&#228;ubiger) zu bedienen, indem sie quasi f&#252;r ihn arbeiten gehen. Ein Hauch von moderner <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19183/1.html" target="_blank">Sklaverei</a> steckt in diesem Mechanismus.</p>
<p>Zwei Fragen tun sich auf:</p>
<ol>
<li>Wie reagieren hunderttausende auf die Aussicht, ihr Leben ohne Haus und in Sklaverei zu verbringen?</li>
<li>Wann kommt der Mechanismus auf breiter Front auch nach Europa, denn auch hier werden steigende Zinsen Hypotheken und andere Kredite teurer machen und Tr&#228;ger bis zur Enteignung ruinieren?</li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Presseschau Kreditkrise</title>
		<link>http://feldpolitik.de/2007/09/16/presseschau-kreditkrise/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld.wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kreditkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenig Zeit f&#252;r lange Kommentare, deshalb nur ein paar Links zur aktuellen Kreditkrise. Ausblick: Weltwirtschaftskrise voraus! Spiegel: Panik in Gro&#223;britannien: Besorgte Kunden st&#252;rmen Hypothekenbank. Nur Bares ist Wahres? Spiegel: Kreditkrise: Streitigkeiten zwischen EZB und franz&#246;sischem Pr&#228;sidenten Sarkozy &#252;ber den richtigen Eingriff in das Kreditproblem Spiegel: Ex-FED-Chef Greenspan versucht die &#220;berschuldung der USA nur den US-Republikanern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenig Zeit f&#252;r lange Kommentare, deshalb nur ein paar Links zur aktuellen Kreditkrise. Ausblick: Weltwirtschaftskrise voraus!</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,505926,00.html" target="_blank">Spiegel: Panik in Gro&#223;britannien: Besorgte Kunden st&#252;rmen Hypothekenbank.</a><br />
Nur Bares ist Wahres?</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,505940,00.html" target="_blank">Spiegel: Kreditkrise: Streitigkeiten zwischen EZB und franz&#246;sischem Pr&#228;sidenten Sarkozy </a>&#252;ber den richtigen Eingriff in das Kreditproblem</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,505904,00.html" target="_blank">Spiegel: Ex-FED-Chef Greenspan versucht die &#220;berschuldung der USA nur den US-Republikanern anzulasten und sich selbst eine wei&#223;e Weste daherzuautobiografieren.</a></p>
<p><a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_250278" target="_blank">ARD: Krisengewinnler &#214;l und Gold</a> &#8211; Preise demn&#228;chst bei 100 und 1000 Dollar?</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26179/1.html" target="_blank">Telepolis: Notenbanken trennen sich zunehmend vom Dollar</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article1186200/Wenn_Kunden_mit_Blueten_statt_mit_Euro_zahlen.html" target="_blank">Regionalgeld in der Welt</a></p>
<p>Die Bundesregierung thematisiert ihr Schuldenproblem: <a href="http://www.hamster-der-film.de/" target="_blank">Hamster-der-Film.de</a> (Dank an Ulf)</p>
<p>Achja, und dann haben wir da noch ein angesichts unserer Geldprobleme  vernachl&#228;ssigbar kleines Klimaproblem:</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/meeresstrasse_durch_die_arktis_erstmals_eisfrei_1.556274.html" target="_blank">NZZ: Meeresstra&#223;e durch die Arktis erstmals eisfrei</a></p>
<p>Sch&#246;nes Wochenende!</p>]]></content:encoded>
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