Wettermanipulation "Chemtrails". Fiktion oder RealitÀt?
Norbert am Freitag, 18. April 2003, 16:22
Der folgende Text kam per eMail und wurde ĂŒberhaupt nicht auf inhaltliche Korrektheit geprĂŒft. Es kann also alles, ein biĂchen oder
gar nichts falsch und genauso viel wahr sein. Interessant ist auf jeden Fall - selbst wenn es keine RealitÀt ist - auf welche
Ideen Menschen kommen können und was sie fĂŒr möglich halten. Wie auch immer sollten die Menschen interessiert daran sein,
daà solche Ideen keine Wirklichkeit werden, wenn nicht geklÀrt ist, welche Nebenwirkungen solche Aktionen auslösen könnten.
Interessant ist in dem Zusammenhang vielleicht auch eine Meldung von August 2002,
in der berichtet wurde, daĂ NASA-Forscher ĂŒberlegen,
die Umlaufbahn der Erde so zu Ă€ndern, daĂ weniger Sonneneinstrahlung fĂŒr AbkĂŒhlung sorgt. Vielleicht sind das ja alles Reaktionen
auf den Bericht des Worldwatch Institute, der
das Jahr 2003 als DAS Jahr bezeichnet, in dem die Welt begreifen muĂ - sonst wars das. Jedenfalls fĂŒr die Menschheit. Interessiert
das eigentlich noch jemanden?
Naja, Frohe Ostern!
Achja, ansonsten gibt es zum Thema Chemtrails auch einiges im Internet, sagen
Google und WiseNut.
1/CHEMTRAILS - SUBJEKTIVE WAHRNEHMUNG
Unvergesslich sind vielen von uns die schon fast frĂŒhsommerlich warmen Wochen anfangs MĂ€rz, an denen bis zu 20 Grad herrschten. Darauf folgten einige zwar weiterhin klare und sonnige Tage, aber gleichzeitig ein fulminanter europaweiter Temperatursturz von bis zu 15 Grad. Dieser wurde meteorologisch mit einer `Kaltwetterfront` erklĂ€rt und war begleitet von einer persistenten Luftfeuchtigkkeit von oft kaum 20 Prozent - ein PhĂ€nomen, welches in hiesigen Breiten mit (oft) Dauerregen beinahe nicht vorkommt. Könnte es hier viellecht sein, dass andere Faktoren einen wesentlich Anteil am `eigenartigen` Wetter in Europa gehabt haben?
Seit gut 5 Jahren wird vornehmlich in den USA am Internet sowie am `National Public Radio` hitzig ĂŒber ein PhĂ€nomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird. GemĂ€ss Zeugen dieser `Chemtrails`, die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht -
- Beobachtet wird, wie sowohl ĂŒber lĂ€ndlichem wie stĂ€dtischem Gebiet eine auffĂ€llig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gĂ€nzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35) - seltener auch zivile Flieger - jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.
- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lÀsst bei lÀngerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese `Kondensstreifen`, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hÀngen; man ist versucht, von einem `am Himmel klebenbleiben` zu sprechen. Dabei wird oft eine `perlenschnurartige` Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.
- Langsam aber stetig verbreitern sich die `Kondensstreifen` oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zĂ€he, `schlabbrige`, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerĂŒhrter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu NebelbĂ€nken.
- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprĂŒht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprĂŒnglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen BrĂŒhe wie weisse SchnĂŒre noch verdichtet erkennbar.
- WĂ€hrend dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin ĂŒber den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fĂ€llt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondenssreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug, und zerfĂ€llt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfĂ€lliger nicht sein!
- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. LĂ€sst sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrailschwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lĂ€sst. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurĂŒckzufĂŒhren (siehe Kapitel 2).
- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Achtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurĂŒckzufĂŒhren (siehe Kapitel 2). Hier gilt es noch zu beachten, dass der genannte TemperaturrĂŒckgang vornehmlich bei Beginn einer SprĂŒhserie eintritt. Solche `Serien` dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon kĂŒnstlich `erniedrigten` Gesamtwerte dann weniger ausgeprĂ€gt.
- Die nun einsetzende KĂ€lte und Trockenheit hĂ€lt sich hartnĂ€ckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffĂ€llig dunstiges, kĂŒhleres Wetter. RegenfĂ€lle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffĂ€lliges `Ausbleichen` des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, dass insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf ein fahlweisses Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des `White Skies`, des weissgetĂŒnchten Himmels ist das verrĂ€terischste, weil persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-AktivitĂ€t, und gibt deshalb diesem Artikel seinen Titel.
- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, `normalen` Werten zurĂŒck. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-SprĂŒhserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus.
In Basel war das BesprĂŒhen der AtmosphĂ€re an folgenden Daten eindeutig zu verfolgen: Mittwoch 5. MĂ€rz, Donnerstag 20. MĂ€rz, Freitag 28. MĂ€rz, Samstag 5. April, sowie Sonntag/Montag 13./14. April. Das letztgenannte Datum war die erste zu beobachtende `doppelte Ladung`. Hier lĂ€sst sich also ein klarer Acht-Tages-Rhythmus herauslesen, der sich bis dato leider bestĂ€tigt hat. Folgt die SprĂŒhserie ihrem bisherigen Muster, so dĂŒrfte das Chemtrail- PhĂ€nomen in etwa an folgenden weiteren Daten ĂŒber Basel zu verfolgen sein: DI/MI 22./23. April - MI/DO 30. April/1. Mai -DO/FR 8./9. Mai, usw.
2/VORGESCHICHTE - LIVERMORE, HUGHES AEROSPACE + DAS WELSBACH-PATENT
Zum erstenmal ĂŒber der Schweiz dokumentiert finden sich Chemtrails meines Wissens in einem kurzen Bericht des US-amerikanischen Chemtrail-Forschers Christopher Bollyn im Internet, und zwar am 21. Januar 2003 (Hinweis 1). Bollyn weilte zu dieser Zeit als unabhĂ€ngiger Beeobachter an der Gegenveranstaltung der `Non-Governmental-Organisations` (NGOs) zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Dabei fielen Bollyn Chemtrails sowohl ĂŒber dem Raum Basel (wo er aus den USA kommmend eintraf), als auch ĂŒber dem gesamten Kanton GraubĂŒnden auf. Bollyn richtete darauf besorgte schriftliche Anfragen an die GrĂŒne Partei der Schweiz, wie auch an diverse Einzelpersonen. Dabei erhielt er nach eigenen Angaben keine Antwort. Er appellierte dabei an eine nach seinen Vorstellungen hierzulande vorhandene kritische Grundhaltung - was wohl heutzutage ein Phantomwesen darstellen dĂŒrfte...
Doch worum dĂŒrfte es sich beim Chemtrail-PhĂ€nomen denn nun handeln?
Im MÀrz 1991 stellten die beiden chinesisch-stÀmmigen US-Forscher David Chang und I-Fu Shih beim US-Patentamt einen Antrag auf Patenterteilung zur `StratosphÀrischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen ErwÀrmung` (sog. `Welsbach-Patent`; Hinweis 2, sowie Anhang). Stellvertretender Antragsteller und kommerzieller Nutzniesser-in-spe war dabei der Luft- und Raumfahrtriese Hughes Aerospace in Los Angeles.
Bei ihren Forschungen u.a. am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien hatten die beiden Biochemiker eine raffinierte hoch- technologische Lösung fĂŒr das grösste Industriell-technische Problem der Gegenwart entwickelt: Der ErderwĂ€rmung.
Aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe in den letzten rund 150 Jahren wird, vereinfacht gesagt, das Entweichen bestimmter vom Sonnenlicht ĂŒberhitzter Luftschichten in den Weltraum stark behindert. Der erschwerte WĂ€rmeaustausch fĂŒhrt zu einem weltweiten Ansteigen der Temperaturen, welches mittlerweile alarmiernde Ausmasse angenommen hat. Diese Erhitzung fĂŒhrt letztlich zu einem globalen `Kippen` des Klimas, samt vielfĂ€ltigsten Begleitsymptomen (Schmelzen der Pole, El Nino-PhĂ€nomen, Fisch- und Korallensterben, weltweite DĂŒrren, etc).
Nun empfahlen Chang und Shih die Freisetzung sogenannter `Welsbach- Partikel` in der StratosphĂ€re mittels einer TrĂ€gersubstanz.`Welsbach- Partikel` sind Metall-Oxide, welche die Hitze, die durch Treibhausgase am Entweichen aus der ErdatmosphĂ€re gehindert werden, in ErdnĂ€he in Infrarotwellen umwandeln. Diese Wellen werden dann in den Weltraum abgeleitet, so dass der gewĂŒnschte KĂŒhlungseffekt entsteht. Die nach Patentbeschrieb minim kleinen Metallpartikel sind dem Treibstoff der DĂŒsenflugzeuge beizufĂŒgen, so dass die Partikel wĂ€hrend des Verbrennungsvorgangs vom Triebwerk ausgestossen werden. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform, sowie Barium-Salze, welche am Himmel als reinweisse Federstreifen zu sehen sind! Die Metallpartikel erfĂŒllen daher eine Doppelfunktion: Einerseits wird mittels eines Photochemisch hochkomplizierten Verfahrens von der Erde emittierte Hitze in Licht umgewandelt, welches durch die Welsbach-Partikel in Infrarotstrahlung umgewandelt, und in den Weltraum abgeleitet wird. Andererseits wird das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver ganz einfach gebrochen, und somit reflektiert.
Zuerst vorgebrachte Bedenken anderer Livermore-KoryphĂ€en fĂŒhrten dortselbst zu aufwendigen Computersimulationen durch Kenneth Caldeira. Die Simulationen bestĂ€tigten dann ĂŒberraschend Chan und Shihs` Thesen, und sagten einen Wirkungsgrad von 1 bis 2% voraus. Caldeira berechnete dabei, dass dies genĂŒgen wĂŒrde, die ErderwĂ€rmung selbst um bis zu 85% einzudĂ€mmen. Dies wĂŒrde es gar erlauben, den Ausstoss fossiler Brennstoffe ĂŒber einen Zeitraum von 50 Jahren noch zu verdoppeln - ohne allzu nachteilige Folgen... Ob unter anderem solche Berechnungen der einseitigen AufkĂŒndigung des Kyoto-Protokolls durch die Bush-Administration zugrundeliegen könnten, ist in diesem neuen Kontext gesehen wahrscheinlich eine berechtigte Frage.
Chemtrail-Kostenanalysen von Livermore errechneten Aufwendungen von etwa 1 Million Dollar pro Jahr - weltweit: Eine vergleichsweise geringe Summe, wenn man dies mit den jÀhrlich zu erwirtschaftenden Gewinnen, der Oelindustrie etwa, aufrechnet...
Zum Startschuss dieses weltweit wohl einmalig dreisten, sowie hochriskanten Unternehmens dĂŒrfte es gekommen sein, als sich schliesslich Dr. Edward Teller, GrĂŒnder des besagten Livermore Laboratory, sowie der Welt bekannt als `Vater der Neutronenbombe`, noch ins Zeug legte. Von 1994 bis 1998 betrieb Teller intensives Lobbying fĂŒr seine Livermore-SchĂŒtzlinge und deren `Methode der Biophylikalischen Reduktion der globalen ErwĂ€rmung`, und empfahl umfassende Pilotversuche; zuerst ĂŒber eigenem (US-)Gebiet, dann ĂŒber demjenigen `befreundeter Staaten`.
GemĂ€ss Journalist Wiiliam Thomas wurde noch im Mai 2000 das Welsbach-Patent dem IPCC, einem ausgewĂ€hlten internationalen Panel von beinahe 3000 Wetterforschern erlĂ€utert, und von einer Mehrheit als erfolgversprechend abgesegnet (Hinweis 3). Das schwerwiegendste Bedenken welches vom IPCC vorgebracht wurde, betraf einen farbĂ€sthetischen Aspekt, der nach Meinung des IPCC die Geheimhaltung der Klimamanipulation gefĂ€hrden könnte; das auffĂ€llige Ausbleichen des Himmels an den Spray-Folgetagen. Diese deutliche WeissfĂ€rbung, insbesondere gegen den Horizont hin, wĂŒrde vor allem Umweltaktivisten auffallen, und somit evtl. das Projekt als ganzes gefĂ€hrden. Aus diesem Grund, und aus dieser Hoffnung heraus trĂ€gt dieser Chemtrail-Artikel seinen Titel.
Zur Zeit der IPCC-Konferenz lief -zumal in den USA- der Feldversuch von Hughes Aerospace jedoch schon auf Hochtouren.
3/CHEMTRAIL-ANALYSEN UND GESUNDHEITLICHE FOLGEN
UnabhĂ€ngige weil selbstfinanzierte Analysen der Zusammmensetzung von Chemtrails haben sich in den USA als zum Teil sehr schwierig erwiesen: Zum einen findet nach dem VersprĂŒhen eine verhĂ€ltnismĂ€ssig rasche Dispersion statt, die zu einem schnellen Konzentrationsabfall in der Luft fĂŒhrt. Zum anderen ist das Einsammeln von Luftproben in einer Flughöhe von etwa 6 Kilometern ein sehr kostspieliges Unterfangen. Nichtsdestotrotz konnten einige mikroskopische Analysen erstellt werden: Eine synthetische TrĂ€gersubstanz teils unbekannter Zusammensetzung enthielt bei wiederholten Untersuchungen Spuren von (sog. nicht-radioaktivem) Barium-Salz sowie Kleinstpartikel von Aluminium in einer (im Vergleich mit Standard- Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration...
Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen einer breit angelegten Wettermodifikation mittels Chemtrails gestalten sich etwas einfacher. In den Tagen und Wochen nach dem BesprĂŒhen genau bezeichneter Gebiete in den USA liessen sich folgende Symptome als statistisch gehĂ€uft auftretend nachweisen:
Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische MĂŒdigkeit. Des weiteren kam es vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, FĂ€llen von Conjunctivitis (BindehautentzĂŒndung), sowie interessanterweise gehĂ€uft zu Kurzzeit- gedĂ€chtnis-Verlust. In der Alzheimerforschung bildet die Vergiftung des Körpers mit Aluminium bekanntlich ein gewichtiger Co-Faktor!
Wenn wir nach den Ursachen solcher Krankheitssymptome suchen, so sollten wir uns folgendes vor Augen halten:
Als die US- Luftwaffe anfangs der 60er-Jahre mit der Analyse der StratosphĂ€re begann, zeitigte dies einige erstaunliche Ergebnisse. Aehnlich dem Auffinden seltsamer Lebensformen in den Tiefen unserer Ozeane fanden die Wissenschaftler in den Proben aus der StratosphĂ€re Unmengen von Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der ErdoberflĂ€che unbekannt waren. Andere Lebensformen die gar noch kleiner als Bakterien sind, gedeihen ebenfalls in der AtmosphĂ€re. Der Entdecker dieser sog. `Nanobakterien`, Dr. Robert Folk beschreibt diese zahlenmĂ€ssig grösste Population unseres Planeten so: `Dies sind Zwergformen von Bakterien, die (...) 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als diese.- Dabei sind ja normale Bakterien schon fast ĂŒberall anzutreffen.`
Da die Chemtrails normalerweise ĂŒber dicht besiedeltem Gebiet versprĂŒht werden, wo die Temperaturschwankungen am grössten-, und die ErdabkĂŒhlung daher am meisten erwĂŒnscht ist (jedenfalls fĂŒr Hughes Aerospace), ist anzunehmen, dass die partikelbeladenen Chemtrails die in der Luft lebenden Viren, Bakterien und Pilze in die menschlichen Atmungswege und Lungen hinunterschwemmen. Dort erkennt sie unser Abwehrsystem nicht als `ausser- irdische` Lebensform, und der mangelhafte Widerstand fĂŒhrt zu einer breitgefĂ€cherten Krankheitspalette.
Als Bakteriolage Folk nĂ€hmlich Versuche mit Leichtmetallen als NĂ€hrlösung fĂŒr seine Nanobakterien vornahm, erwies sich ein bestimmtes Metall klar als deren beliebteste Nahrung: Aluminium!
4/`WEATHER...2025`: WETTERKONTROLLE ALS GEOSTRATEGIE
Im Juni 1996 hielten US-Air Force Colonel Tamzy J. House und zwei seiner Mitarbeiter im Strategischen Ausschuss der FĂŒhrung der Luftwaffe (`Air Force chiefs of staff`) einen Vortrag mit dem Titel `Weather as a force multiplier: Owning the weather in 2025`. Dieser Vortrag, der auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen merden kann, zeigt auf, wie man mit militĂ€rtechnologischen Mitteln hofft, bis spĂ€testens 2025 weltweit das Wetter unter Kontrolle zu bringen, um es dann beliebig zu manipulieren (Hinweis 4).In diesem strategischen Papier ist spezifisch von `cloud seeding` die Rede, also davon, Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologisch wirksamen Eigenschaften zu versehen.
Als besonders perfide Idee erweist sich im `Weather...2025`-Bericht aber folgender Einfall:
Unter der Ueberschrift `Weather Modification` wird der Air Force (und unter diesen Gattungsbegriff fĂ€llt auch die `Verteidigung` des Weltraumes - und mit ihm das gerade entstehende Strategic Missile Defense Shield) empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, dass weltweit Klimakatastrophen wie DĂŒrre oder Ueberschwemmungen begĂŒnstigt wĂŒrden. Dies wĂŒrde seinerseits bei einem systematischen Bekanntwerdenlassen (`systematic leaking`) der Wetter-KontrollfĂ€higkeiten des MilitĂ€rs in einer breiten Oeffentlichkeit zur Einsicht und zum Ruf nach einem `benevolenten` Eingreifen gegen just jene vermeintlich natĂŒrlichen Klimakatastrophen fĂŒhren, die man vorher selbst `modifiziert` hat! Hier soll also -in einer Vorgehensweise, die den Ereignissen rund um die WTC-TĂŒrme vielleicht Ă€hnlicher ist als mancher ahnt - auf `Teufel komm` raus` derselbe mit dem Beelzbub ausgetrieben werden - und dies ausgerechnet vom Zauberlehrling selbst!
Interessanterweise erscheint in einem Absatz des `2025`-Rapports der Hinweis, `Wettergewalt-Spezialisten` seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprĂŒhen. Zweck der laufenden Versuche sei eine `atmosphĂ€rische Verdunkelung` (`aerial obfuscation`). Es bedarf meiner Meinung nach keiner allzugrossen Einbildung, um darin kĂŒnstliche Wolkenbildung zu erkennen.
Im Weiteren gibt es heute ernstzunehmende Hinweise fĂŒr einen bereits erfolgten Einsatz der Wetterwaffe: WĂ€hrend des Nato-Kosovo-Angriffs im FrĂŒhjahr 1999 herrschten ĂŒber Serbien wĂ€hrend Wochen ganz aussergewöhnliche Wetterbedingungen. Wettersatelliten vermeldeten ĂŒber ganz Europa weitest- gehend klare VerhĂ€ltnisse, derweil Serbien alleine in einer Weise von Wolken zugehĂŒllt war, dass auf den Satellitenphotos förmlich die Grenzen des Landes nachgezogen werden konnten! Begleitet war das WetterphĂ€nomen gemĂ€ss zahllosen Zeugen von einer persistierenden Trockenheit, die am Ende der Nato-Kampagne einer regelrechten DĂŒrre Platz machte. Das ungewöhnliche Wetter war in Restjugoslawien Gegenstand von Zeitungsartikeln und Leserbriefen (Hinweis 5).
Der Klimafall Nordkorea lÀsst in diesem Zusammenhang ebenfalls aufhorchen:
Auch dort herrschten wĂ€hrend mehrerer aufeinanderfolgender Jahre zur Jahrtausendwende verheerende DĂŒrreperioden. Diese fĂŒhrten in dem kommunistischen Land zu den bekannten, Regime-destabilisierenden Hungersnöten - einem `Natur- ereignis`, das sich in keinem einzigen der NachbarlĂ€nder -SĂŒdkorea etwa- auch nur ansatzweise wiederholt hĂ€tte!
Das Thema Wetterkontrolle ist also bald 5 Jahre nach dem Beginn der Feldversuche in den USA mehr denn je ein Lieblingsspielzeug der tech- nologischen Eliten. Gewichtige Indizien weisen darauf hin, dass man bei der Durchsetzung eines Wetterkontroll-Fahrplanes im Sinne des `Weather... 2025`-Rapports wenig zimperlich, sowie mit tarnfarbenen Siebenmeilenstiefeln rasant voranschreitet. Dabei ist es unnötig zu erwÀhnen, dass jeder neue, noch aktuellere Krieg ein neues Experimentierfeld bietet. Zur Zeit der Drucklegung diese Artikels ist es gerade derjenige gegen Syrien...
5/CHEMTRAILS - ODER DIE VERNEINUNG DES OFFEN-SICHTLICHEN
Aufgrund der offensichtlichen Brisanz des Themas `Chemtrails` verwundert es kaum weiter, dass das PhĂ€nomen in der schweizerischen Presselandschaft bis anhin (nach meinem Wissen) nicht aufgetaucht ist.- In den USA, wo Chemtrails und verschiedenste ErklĂ€rungsversuche sowohl im Internet, wie auch im `National Public Radio` seit 5 Jahren diskutiert werden, gibt es hunderte Webseiten mit tausenden von Photographien, welche die Chemtrails, sowie die Entstehung der `Wolken` dokumentieren. Daneben sind Augenzeugenberichte von tausenden von Personen aus allen Teilen der Welt verfĂŒgbar. Nichtsdestotrotz wird auch in den USA das Thema von den grossen Nachrichtenagenturen ignoriert, von den renommierten Zeitungen kaum aufgegriffen. Werden öffent- liche Anfragen an Flugkontrollbehörden oder an UmweltbĂŒros der FlughĂ€fen gerichtet, so zeitigen diese seit Jahren das stets fast gleiche Ergebnis. Diese Entgegnungs-Strategie gilt es einmal nĂ€her zu betrachten. Zuerst kann festgehalten werden, dass das behördliche Vorgehen bei Fragen 5 Antwort- stufen vorsieht:
1) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt
2) Die geltend gemachten Argumente rundum anweifeln, und Zeugenaussagen ins LĂ€cherliche ziehen. Bei weiterem Beharren folgt
3) Die Existenz von Chemtrails zwar bestÀtigen - deren Bedeutung aber herunterspielen. Es folgt (nach gleichem Muster wie vorher)
4) Auf MilitÀrmanover `unbekannten Zweckes` verweisen, sowie zuletzt
5) Wegen geltender Bestimmungen bezĂŒglich `National Security` jede weitere Aussage verweigern.
Interessanterweise gibt es fĂŒr jede der oben angefĂŒhrten `Antwortstufen` eine Unzahl von Zeugen, die alle zuvor die obige Auskunftspyramide zu durchlaufen hatten! Die befragte Amtsstelle selbst gelangt erst dann zur nĂ€chsten `Antwortstufe`, wenn der/die Auskunft verlangende Person sich partout mit der angebotenen Antwort nicht abspeisen lĂ€sst. Dabei hat sich die betreffende Amtsstelle stets im Rahmen einer `plausible denial` zu bewegen, d.h. stets glaubhaft auch eine vorher gemachte Zusage wieder relativieren, oder gar zurĂŒcknehmen zu können. Sieht man das in den Medien weltweit fehlende Echo, so hat sich die Strategie des `plausible denial` offenbar bewĂ€hrt. Andererseits lĂ€sst sich daran aber auch die ganze Brisanz des Themenkomplexes Chemtrails ablesen...
Der offensichtliche Versuch, das seit mindestens 1999 weltweit im Gange befindliche Experiment mit unserem Wetter geheimzuhalten, erklÀrt sich wohl unter anderem folgendermassen:
Die obere AtmosphĂ€re wird meist durch militĂ€rische Grosstransporter vom Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35 besprĂŒht, die, um einen Nachweis ihrer Flugrouten durch Dritte auszuschliessen, meist in uniformem grau ohne erkennbare Flugzeugnummern verkehren. In einigen FĂ€llen sollen auch speziell ausgerĂŒstete zivile Maschinen (etwa Boeing 737) benutzt werden. Das VersprĂŒhen der Chemtrails verstösst gegen zahllose internationale Umweltschutzbestimmungen, bzw. es sind grundlegende Fragen der nationalen SouverĂ€nitĂ€t, sowie Fragen bezĂŒglich des Schutzes des eigenen Luftraumes betroffen. Das Inverkehrsetzen anonymisierter Flugzeuge etwa ist sogar zu Kriegszeiten illegal, weshalb die Starts und Landungen wohl ausschliesslich von MilitĂ€rflughĂ€fen einer auf europĂ€ischem Boden operierenden fremden Macht ausgehen dĂŒrften, die dort (in Deutschland etwa) ĂŒber weitreichende eigene Hoheitsrechte verfĂŒgt. Hierbei kann es sich faktisch nur um die US-Air Force handeln.
Hinzu kommen schwerwiegende Fragen bezĂŒglich der rechtlichen Haftung bei Nachweis von SchĂ€den an Mensch (Krankheiten, psychische BeeintrĂ€chtigungen) und Umwelt (Haftungsfragen im Internationalen Recht). Wie etwa soll mit Schadenersatzklagen von Umweltgruppen umgegangen werden, wie mit einer empörten öffentlichen Reaktion? Aufgrund der Tragweite der so entstehenden Probleme empfiehlt sich daher nachdrĂŒcklich eine klandestine Vorgehensweise, die notfalls mit einer Strategie der `plausible denial` in der Oeffentlichkeitsarbeit gekoppelt wird. Denn sollte eine solche Strategie (wohl entgegen derzeitiger Annahmen) nicht greifen, wĂŒrde dies wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Einstellung des Chemtrail- Programms, zumal in Europa, fĂŒhren.
Im Kontext der behördlichen Gegenstrategie (jedenfalls in den USA) muss noch auf zwei der am hĂ€ĂŒfigsten vorgebrachten Argumente der Chemtrail-Leugner hingewiesen werden, die sich beide bei sorgfĂ€ltiger Beobachtung sofort entkrĂ€ften lassen.
Zum einen wird stets auf die Ă€usserst vielfĂ€ltigen Erscheinungsformen (Konsistenz, Auflösungsdauer) von normalen Kondensstreifen verwiesen. Hier lĂ€sst sich mit nur ein wenig Geduld an einem `Chemtrail-Tag` ein vom lokalen Flughafen startendes, oder dort landendes Flugzeug beobachten, welches ohne jeden Zweifel einen Kondensstreifen von vollkommen anderer Charakteristik aufweisen wird, als die stets unter einander gleichartigen Streifen der ĂŒber dem Kopf kreuzenden Maschinen - sofern notabene am `Lokalmatador` ĂŒberhaupt ein Kondensstrifen auszumachen ist!
Zum anderen wird behördlicherseits auf die zahllosen möglichen Erscheinungs- formen, sowie die komplizierte Typologie der Wolken verwiesen. Auch hier lÀsst sich durch genaues Hinschauen feststellen, dass bei einem ganz klar definierten Auftreten (geometrischer Gittermuster-, oder gegliederter Paralellflug; auch wiederholtes Kreuzmuster) einer definierten Anzahl (5 bis 15) Flugzeuge das STETS gleiche Flugverhalten (auffÀlliges Hin- und Herkreuzen; Zusammenfinden zu Gruppen von 2 oder 3) zu beobachten ist:
- Es entstehen IMMER (und natĂŒrliche Kondensstreifen entstehen bekanntlich nur unter ganz bestimmten Bedingungen!) dicke Kondensstreifen, die sich nicht nach wenigen Sekunden/Minuten auflösen, sondern die selbst beginnen, schwadenförmige Nebel-WolkenbĂ€nke zu bilden.
- Diese synthetisch anmutenden Nebel-WolkenbĂ€nke lassen noch nach Stunden die ursprĂŒngliche Flugspur erkennen. Sie verbreitern sich innerhalb 2-5 Stunden IMMER zu einer immer mehr sich schliessenden, zuerst weissen, dann oft eingrauenden Wolkendecke.
- Entgegen der Erwartung von Regen, und somit einer steigenden Luft- feuchtigkeit fÀllt an Chemtrail-Tagen der Hygrometer IMMER auf extrem niedrige Werte zwischen 15% und 20%. Dabei regnet es in der Folge aus solchen Wolken NIE.
- Diese Wolken, die sich im Laufe eines Chemtrail-Tages IMMER bilden, sind in ihrer AusprÀgung STETS schlierenartig und konturlos; offenbar ist es unseren Wetter-Controllern noch nicht gelungen, aus Welsbach-Partikeln eine ordentliche SchÀfchenwolke zu designen!
Das weltweite Wetter-Projekt `Chemtrails` ist, und darĂŒber herrschen wohl kaum Zweifel, ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen. Trotz dieser Kosten wird es durchgefĂŒhrt, weil es hochrentabel ist, das heisst weil mehr -vor allem mehr Oelmilliarden- in die Kassen hineingespĂŒlt werden, als am Himmel verdampfen. Das Unternehmen CHEMTRAIL dĂŒrfte ein Joint-Venture zwischen der Oel-, der Pharmazeutik-, sowie der MilitĂ€rindustrie darstellen; welche letztere ein gewöhnliches profitorientiertes Unternehmen wie jedes andere auch darstellt. Auch beim Unternehmen CHEMTRAIL, und dem exemplarischen Zusammenwirken der drei SchlĂŒsselindustrien dĂŒrfte die Gewinnmaximierung oberste PrioritĂ€t haben.
Gerade deshalb muss bei den Chemtrails auch mit dem versteckten Einsatz sog `Dual-active systems` gerechnet werden; Systemen also, die neben einer Wirkung im Bereich der Wetterkontrolle eine TrĂ€gerfunktion fĂŒr weitere, vorderhand unbekannte Co-Faktoren besitzen. Zu denken ist dabei etwa an Wirkstoffe aus der Pharmaindustrie, die sich vielleicht psychaktiv, viellecht sedierend; jedenfalls im Sinne eines `Mind-controlling` auswirken können. Ein solcher Verdacht drĂ€ngt sich etwa dann auf, wenn man weiss, dass solche Massenversuche schon im San Francisco der frĂŒhen 60er-Jahre (gemĂ€ss freigegebenen Akten nachgewiesen) durchgefĂŒhrt wurden. Wenn man bedenkt, mit welchem Riesenaufwand das Unternehmen CHEMTRAIL PrĂ€senz auf dem `Weltwettermarkt` markiert, entspricht es der Logik dieses sich-zu-Markte- tragens, dass solche `Dual-active systems` zur Erhöhung der RentabilitĂ€t zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden dĂŒrften.
7/SCHLUSSWORT
Die Auseinandersetzung mit einem PhĂ€nomen wie den Chemtrails fĂŒhrt das Individuum als Beobachter fast zwingend an die Grenzen seiner bisherigen Wahrnehmung. Kann denn noch wahr sein, was ich mit eigenen Augen hier sehe? Kann ich dieser Wahrnehmung noch trauen? Ist es denn denkbar, dass mit einer solchen Dreistigkeit vorgegangen wird?
Solche Fragen habe auch ich mir gestellt, als ich wĂ€hrend bald 4 Jahren immer wieder auf das Thema Chemtrails gestossen bin. Solche Fragen -und Zweifel- hatte ich auch noch, als ich im Februar 2003 von den ersten Chemtrail-Zeugnissen in der Schweiz vernahm. Gezweifelt habe ich bis zum 6. MĂ€rz, als ich auf der Mittleren BrĂŒcke in Basel stand, in den Himmel hinaufschaute und dann wusste: Die Chemtrails sind ein Faktum, denn sie sind nun hier! Gut, was sich ĂŒber mir am Himmel abspielte, liess mich `meinen Augen nicht mehr trauen` - und dennoch konnte ich erkennen, und das Erkannte zuordnen, weil mir ihre PhĂ€nomenologie bekannt war.
Wenn Herrschaft ausgeĂŒbt wird, so ist es allzu oft Herrschaft mittels Furcht vor dem Unbekannten. Wenn ich nur ahne oder etwas vermute, dann wirkt Herrschaft als Furcht mittels der VerdrĂ€ngung. Aber nur das Unbekannte, Nicht-zuordenbare kann noch Furcht erzeugen - und damit seine Herrschaft ausĂŒben. Diese Herrschaft zu brechen, dem Leser, der Leserin das Werkzeug in die Hand zu drĂŒcken, um wahrzunehmen, was nicht wahr sein darf; das ist der Sinn dieses Artikels.
Was sich nĂ€mlich vor unser aller Blicke am Himmel ĂŒber uns abspielt, ist von einer nie dagewesenen Brisanz - und zugleich bodenlosen Arroganz. Eine Arroganz, die meint, der Vasall werde seinen Augen nicht zu trauen wagen. Dies erfordert offenbar zum wiederholten Male in der Geschichte das Erwachen der so GedemĂŒtigten. Es erfordert ein Erwachen unsererseits - und dies weitherum. Es erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit, unseren entschiedenen Widerstand, und die Kraft, sich dem feigen, versteckten Wirken der Wettermanipulatoren (und nicht nur diesen) entgegenzustellen. Diese Wirken im Geheimen, das so exemplarisch in der Strategie der `plausible denial` zum Ausdruck kommt, ist das Herz-, aber auch die Achillesferse dieses Systems. Das Schwert, welches die Sehne durchtrennt, ist das Wissen darum, dass das Chemtrail-PhĂ€nomen eine Tatsache ist. Dieses Wissen ist Macht, und lĂ€sst sich durch eigenes Beobachten und Wahrnehmen unserer Umwelt zweifelsfrei erlangen. Wer daher die Informationen bezĂŒglich der Chemtrails, die auf den ersten Anhieb, zugegeben, phantastisch anmuten gerne ins Reich der Fabeln verwiesen hĂ€tte, dem sage ich nur: Hebe Deinen Blick von einem guten Aussichtspunkt (etwa einer RheinbrĂŒcke in Basel) einmal tĂ€glich wĂ€hrend wenigen Tagen in den Himmel, und Du wirst meine Beobachtungen alsbald bestĂ€tigt finden!
8/ANHANG
Hinweise -
1) http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=27708
2) US-patent no. 5003816; sog. `Welsbach Patent`.
3) William Thomas: Stolen Skies, October 2001.
http://www.earthisland.org/eijournal/new_articles.cfm?articleID=585&journalID=64
4)http://www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm - dort insbesondere das Kapitel `artificial weather`
5) http://deepspace4.com
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