<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der Tod der Kapitalgedeckten Rente?</title>
	<atom:link href="http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/</link>
	<description>...dann geh doch nach drüben!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 12:40:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: 2nd_Ralf</title>
		<link>http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/comment-page-1/#comment-205</link>
		<dc:creator>2nd_Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:57:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/#comment-205</guid>
		<description>Zukunftsprognosen sind sowieso nur begrenzt  haltbar - meist werden sie von der Gegenwart eingeholt ;-)
Vielleicht gibt es ja mal soooo viele Rentner, dass die Grauen Panther wieder auferstehen und die Bundestagswahl im Jahr 2049 mit absoluter Mehrheit gewinnen, weil sie ihren W&#228;hlern die Staats-Rente zur&#252;ck-versprechen. Ist das nicht eine Vision - die privaten Versicherer werden dazu noch enteignet, deren Versicherungsnehmer g&#252;tlich entsch&#228;digt - alle d&#252;steren Prognosen platzen wie eine Seifenblase ??? Das setzt nat&#252;rlich voraus, dass uns die Demokratie nicht verloren geht! Den Kuchen zur gegebenen Zeit neu aufzuteilen, sollte &quot;uns Alten&quot; dann nicht schwer fallen. Also Kopf hoch, lassen wir uns von diesen Lobby-Dummschw&#228;tzern nicht jeden Mist ins Gehirn blasen, Querdenken ist sinnvoller!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftsprognosen sind sowieso nur begrenzt  haltbar &#8211; meist werden sie von der Gegenwart eingeholt ;-)<br />
Vielleicht gibt es ja mal soooo viele Rentner, dass die Grauen Panther wieder auferstehen und die Bundestagswahl im Jahr 2049 mit absoluter Mehrheit gewinnen, weil sie ihren W&#228;hlern die Staats-Rente zur&#252;ck-versprechen. Ist das nicht eine Vision &#8211; die privaten Versicherer werden dazu noch enteignet, deren Versicherungsnehmer g&#252;tlich entsch&#228;digt &#8211; alle d&#252;steren Prognosen platzen wie eine Seifenblase ??? Das setzt nat&#252;rlich voraus, dass uns die Demokratie nicht verloren geht! Den Kuchen zur gegebenen Zeit neu aufzuteilen, sollte &#8220;uns Alten&#8221; dann nicht schwer fallen. Also Kopf hoch, lassen wir uns von diesen Lobby-Dummschw&#228;tzern nicht jeden Mist ins Gehirn blasen, Querdenken ist sinnvoller!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: herr_schlapf</title>
		<link>http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/comment-page-1/#comment-198</link>
		<dc:creator>herr_schlapf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:17:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/#comment-198</guid>
		<description>das ist auch nicht b&#246;se dass die bauern heute wesentlich weniger als fr&#252;her die sense benutzen :) die &quot;&#252;beralterung&quot; der bev&#246;lkerung ist alleine kein grunds&#228;tzliches problem welches die versorgung der alten ausser frage stellt.  sie wird erst dann zum problem wenn die produktivit&#228;tssteigerungen, das weniger an menschlicher arbeitskraft, nicht mehr ausgleichen k&#246;nnen. aber davon sind wir ja noch meilenweit entfernt.
im gegenteil, wir k&#246;nnen es uns ja sogar leisten etliche millionen menschen, von denen der gr&#246;sste teil auch etwas arbeiten will, im wertsch&#246;pfungsprozess aussen vor zu lassen. 

wenn wir wirklcih mal wieder vollbesch&#228;ftigung haben sollten und zugleich kein mehr an produktion aufgrund von mehr oder besseren maschinen m&#246;glich ist, erst dann braucht man sich &#252;ber eine &quot;&#252;beralterung&quot; der bev&#246;lkerung gedanken zu machen.

vorher ist das v&#246;lliger quatsch, dann ist das wohl viel eher ein verteilungsproblem unseres wirtschaftssystems unter dem die alten zu leiden haben und kein problem im herstellungsbereich unseres wirtschaftssystems.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist auch nicht b&#246;se dass die bauern heute wesentlich weniger als fr&#252;her die sense benutzen :) die &#8220;&#252;beralterung&#8221; der bev&#246;lkerung ist alleine kein grunds&#228;tzliches problem welches die versorgung der alten ausser frage stellt.  sie wird erst dann zum problem wenn die produktivit&#228;tssteigerungen, das weniger an menschlicher arbeitskraft, nicht mehr ausgleichen k&#246;nnen. aber davon sind wir ja noch meilenweit entfernt.<br />
im gegenteil, wir k&#246;nnen es uns ja sogar leisten etliche millionen menschen, von denen der gr&#246;sste teil auch etwas arbeiten will, im wertsch&#246;pfungsprozess aussen vor zu lassen. </p>
<p>wenn wir wirklcih mal wieder vollbesch&#228;ftigung haben sollten und zugleich kein mehr an produktion aufgrund von mehr oder besseren maschinen m&#246;glich ist, erst dann braucht man sich &#252;ber eine &#8220;&#252;beralterung&#8221; der bev&#246;lkerung gedanken zu machen.</p>
<p>vorher ist das v&#246;lliger quatsch, dann ist das wohl viel eher ein verteilungsproblem unseres wirtschaftssystems unter dem die alten zu leiden haben und kein problem im herstellungsbereich unseres wirtschaftssystems.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 2nd_Ralf</title>
		<link>http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/comment-page-1/#comment-174</link>
		<dc:creator>2nd_Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:40:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/#comment-174</guid>
		<description>Nach langer Zeit wieder auf feldpolitik gesto&#223;en (Totgeglaubte leben eben l&#228;nger :)...

Als dieses Riester-Elend begann wurden im Jahre 2004 die Unternehmer verpflichtet (!), dass deren Mitarbeiter w&#228;hrend ihrer Arbeitszeit von privaten Versicherungsvertretern &quot;beraten&quot; werden. So hatte auch ich ein Pflicht-Beratungsgespr&#228;ch und so erinnere ich mich noch an die sch&#246;nen Powerpoint-Pr&#228;sentationen mit den stetig ansteigenden Verm&#246;genskurven, die ich da (wie jeder andere auch) vom schnittigen, erfolgsversprechenden Versicherungsvertreter pr&#228;sentiert bekam. Meine provokante Frage, ob er mein Geld in seinem Garten &quot;anlegen&quot; und auch immer fein gie&#223;en w&#252;rde, damit es &quot;arbeiten&quot; und wachsen m&#246;ge, trieb ihm allerhand Zornr&#246;te ins Gesicht (mehr als Floskeln &#252;ber das arbeitende Geld hatte ich auch nicht erwartet, geschweige denn bekommen). Wer von so einem System im Ganzen mehr Leistung f&#252;r den Einzelnen wie auch f&#252;r die Allgemeinheit (!) erwartet, der muss sch&#246;n m&#228;chtig gutgl&#228;ubig oder gar bl&#246;d sein. Politiker als &quot;Leithammel&quot; haben eine gro&#223;e gesellschaftliche Verantwortung, doch gerade jene, die dieses funktionierende Rentensystem attackiert und gesch&#228;digt haben, sind wohl in erster Linie genauso bl&#246;de wie alle anderen Schafe, oder verstecken sich vielleicht doch hier und da ein paar W&#246;lfe in Schafspelz? Es wird Zeit, dass dieses System wieder korrigiert wird. Als Norbert Bl&#252;m damals den Satz &quot;die Rente ist sicher&quot; aus &#220;berzeugung formuliert hatte, da lachten alle, aber wer dessen &#220;berzeugung und Argumentationen kennt, der beginnt vielleicht zu verstehen, was Rente &#252;berhaupt sein soll.

Das Geheule von &#220;beralterung finde ich unertr&#228;glich. Jede/r Einzelne kann da gegensteuern, wenn er/sie nur will. Wer es noch nicht wei&#223;, wie man zu einem Kind kommt (oder auch zu mehr), der melde sich bei mir, ich erkl&#228;re gerne wie es geht ;-) Ich w&#252;rde wirklich mal wissen wollen, wie hoch die &quot;Kinder-Quote&quot; bei den Autoren und Lesern dieser Seite ist - beispielhaft als Abbild unserer Gesellschaft.

Abgesehen davon haben fr&#252;her Kindersterblichkeit, Seuchen, Armut, Kriege usw. f&#252;r die typische &quot;Generationen-Pyramide&quot; verursacht. Wenn eine Gesellschaft es schafft, jene negativen Faktoren auszumerzen, nunmehr aber zusehends alles wieder &quot;den Bach runter gehen l&#228;sst&quot;, dann sollte sich diese Gesellschaft - und mit ihr jeder Einzelne - fragen, welche moralisch-ethischen Grunds&#228;tze inzwischen verloren gegangen sind! Hat es vielleicht etwas mit Egoismus zu tun? Wer Gemeinsinn, Solidarit&#228;t, das Teilen, Tragen und Mittragen verp&#246;nt und einzig die Selbstverwirklichung des Individuums zum Ziel erkl&#228;rt, der sollte sich hernach nicht wundern.

@  herr_schlapf :
Was die Bauern angeht, so gehen die ja nicht mehr mit der Sense oder dem Gaul &#252;ber den Acker. Die Produktivit&#228;t ist gestiegen und damit einhergehend auch der Ertrag, das muss doch nicht zwangsl&#228;ufig b&#246;se sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit wieder auf feldpolitik gesto&#223;en (Totgeglaubte leben eben l&#228;nger :)&#8230;</p>
<p>Als dieses Riester-Elend begann wurden im Jahre 2004 die Unternehmer verpflichtet (!), dass deren Mitarbeiter w&#228;hrend ihrer Arbeitszeit von privaten Versicherungsvertretern &#8220;beraten&#8221; werden. So hatte auch ich ein Pflicht-Beratungsgespr&#228;ch und so erinnere ich mich noch an die sch&#246;nen Powerpoint-Pr&#228;sentationen mit den stetig ansteigenden Verm&#246;genskurven, die ich da (wie jeder andere auch) vom schnittigen, erfolgsversprechenden Versicherungsvertreter pr&#228;sentiert bekam. Meine provokante Frage, ob er mein Geld in seinem Garten &#8220;anlegen&#8221; und auch immer fein gie&#223;en w&#252;rde, damit es &#8220;arbeiten&#8221; und wachsen m&#246;ge, trieb ihm allerhand Zornr&#246;te ins Gesicht (mehr als Floskeln &#252;ber das arbeitende Geld hatte ich auch nicht erwartet, geschweige denn bekommen). Wer von so einem System im Ganzen mehr Leistung f&#252;r den Einzelnen wie auch f&#252;r die Allgemeinheit (!) erwartet, der muss sch&#246;n m&#228;chtig gutgl&#228;ubig oder gar bl&#246;d sein. Politiker als &#8220;Leithammel&#8221; haben eine gro&#223;e gesellschaftliche Verantwortung, doch gerade jene, die dieses funktionierende Rentensystem attackiert und gesch&#228;digt haben, sind wohl in erster Linie genauso bl&#246;de wie alle anderen Schafe, oder verstecken sich vielleicht doch hier und da ein paar W&#246;lfe in Schafspelz? Es wird Zeit, dass dieses System wieder korrigiert wird. Als Norbert Bl&#252;m damals den Satz &#8220;die Rente ist sicher&#8221; aus &#220;berzeugung formuliert hatte, da lachten alle, aber wer dessen &#220;berzeugung und Argumentationen kennt, der beginnt vielleicht zu verstehen, was Rente &#252;berhaupt sein soll.</p>
<p>Das Geheule von &#220;beralterung finde ich unertr&#228;glich. Jede/r Einzelne kann da gegensteuern, wenn er/sie nur will. Wer es noch nicht wei&#223;, wie man zu einem Kind kommt (oder auch zu mehr), der melde sich bei mir, ich erkl&#228;re gerne wie es geht ;-) Ich w&#252;rde wirklich mal wissen wollen, wie hoch die &#8220;Kinder-Quote&#8221; bei den Autoren und Lesern dieser Seite ist &#8211; beispielhaft als Abbild unserer Gesellschaft.</p>
<p>Abgesehen davon haben fr&#252;her Kindersterblichkeit, Seuchen, Armut, Kriege usw. f&#252;r die typische &#8220;Generationen-Pyramide&#8221; verursacht. Wenn eine Gesellschaft es schafft, jene negativen Faktoren auszumerzen, nunmehr aber zusehends alles wieder &#8220;den Bach runter gehen l&#228;sst&#8221;, dann sollte sich diese Gesellschaft &#8211; und mit ihr jeder Einzelne &#8211; fragen, welche moralisch-ethischen Grunds&#228;tze inzwischen verloren gegangen sind! Hat es vielleicht etwas mit Egoismus zu tun? Wer Gemeinsinn, Solidarit&#228;t, das Teilen, Tragen und Mittragen verp&#246;nt und einzig die Selbstverwirklichung des Individuums zum Ziel erkl&#228;rt, der sollte sich hernach nicht wundern.</p>
<p>@  herr_schlapf :<br />
Was die Bauern angeht, so gehen die ja nicht mehr mit der Sense oder dem Gaul &#252;ber den Acker. Die Produktivit&#228;t ist gestiegen und damit einhergehend auch der Ertrag, das muss doch nicht zwangsl&#228;ufig b&#246;se sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: herr_schlapf</title>
		<link>http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>herr_schlapf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:51:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feldpolitik.de/2008/10/08/der-tod-der-kapitalgedeckten-rente/#comment-141</guid>
		<description>eine kleine aber nicht unerhebliche falschaussage finde ich in deinem text.
und zwar das mit der &#252;beralterung.
unsere bev&#246;lkerung w&#228;chst kaum noch oder stagniert und das durchschnittsalter steigt an.
das hat zur folge dass es immer mehr &#228;ltere menschen gibt und weniger junge.
allein aus dieser tatsache ein versorgungsproblem der rentner zu kreierien l&#228;sst andere fakten v&#246;llig ausser acht.
denn es werden nicht nur die alten menschen von der arbeitenden bev&#246;lkerung mitversorgt sondern auch die kinder. beide personengruppen, alte und kinder, m&#252;ssen immer von der arbeitenden bev&#246;lkerung mitversorgt werden will man sie nicht verhungern lassen.

&#252;beralterung bedeutet mehr alte menschen m&#252;ssen mitversorgt ABER auch weniger kinder.
will man das durchschnittsalter hoch halten das verh&#228;ltnis von alten und arbeitern zugunsten der arbeiter verlagern, M&#220;SSEN mehr kinder in die welt gesetzt werden.
hier m&#252;ssen dann im verh&#228;ltnis gesehen weniger alte mitversorgt werden aber auch mehr kinder.
dies hat ein st&#228;ndiges bev&#246;lkerungswachstum zur folge. und ewig k&#246;nnen wir uns ja auch nicht vermehren.immer mehr menschen brauchen immer mehr ressourcen und die sind ja begrenzt.
die l&#246;sung eine &#252;beralterung der gesellschaft durch immer mehr kinder zu verhindern ist also von vorneherein zum scheitern verurteilt.
eine l&#246;sung die funktionieren w&#252;rde, w&#228;re es das durschnittsalter der bev&#246;lkerung bei gleicher bev&#246;lkerungszahl zu senken. dies kann durch viele massnahmen geschehen, und die kosten nicht einmal viel :) z.b. keine medizinische versorgung ab 65, jeder rentner erh&#228;lt nur noch was wer zum anziehen und zum essen braucht. das einzige was er noch erh&#228;lt ist eine selbstmordpille. in diesem szenario d&#252;rfte schon der eine oder andere davon gebrauch machen.

allerdings bin ich von dieser l&#246;sung nicht gerade begeistert. 
vor allem weil wir einen eminent wichtigen faktor f&#252;r die versorgung der nichtarbeitenden bev&#246;lkerung (rentner und kinder) durch die arbeitende bev&#246;lkerung g&#228;nzlich ausser acht gelassen haben.
n&#228;mlich die leistungsf&#228;higkeit bzw. produktivit&#228;t einer wirtschaft.
es kommt hier niemals allein auf die zahl der arbeiter an wieviel eine wirtschaft produziert sondern wieviel die arbeiter mit hilfe der maschinen produzieren.
vergleicht man die zahl der heute in der landwirtschaft t&#228;tigen menschen mit der zahl derjenigen die vor 100 jahren in der landwirtschaft t&#228;tig waren so d&#252;rfte sie vor 100 jahren um eine vielfaches h&#246;her gewesen sein. wobei die bev&#246;lkerung damals bei gr&#246;sserer fl&#228;che (deutsches reich) kleiner war ( d&#252;rften so ca. 60 mio gewesen sein), die produktion der jetztigen  landwirtschaft im vergleich zu der vor 100 jahren um ein vielfaches h&#246;her ist.

jetzt - wenig arbeiter ---&gt; viel produktion
fr&#252;her  viel arbeiter----&gt; niedrigere produktion

wenn man hier die logik derjenigen anwendet, die ein versorgungsproblem darin erkennen dass es immer mehr alte menschen und immer weniger junge gibt, dann w&#252;rde mich interessieren warum wir bis jetzt noch nicht verhungert sind, sondern dass es uns im gegenteil, was die versorgung mit nahrungsmitteln angeht, besser geht???

vielleicht sollte man mal bei den bauern nachfragen warum es denn immer noch genug nahrungsmittel gibt, obwohl wir ja eigentlich nach aller logik (viele bauern ---&gt;viele nahrungsmittel---&gt;gute versorgung/  wenig bauern---&gt;wenig nahrungsmittel---&gt;schlechte versorgung) schon lange am verhungern sein m&#252;ssten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine kleine aber nicht unerhebliche falschaussage finde ich in deinem text.<br />
und zwar das mit der &#252;beralterung.<br />
unsere bev&#246;lkerung w&#228;chst kaum noch oder stagniert und das durchschnittsalter steigt an.<br />
das hat zur folge dass es immer mehr &#228;ltere menschen gibt und weniger junge.<br />
allein aus dieser tatsache ein versorgungsproblem der rentner zu kreierien l&#228;sst andere fakten v&#246;llig ausser acht.<br />
denn es werden nicht nur die alten menschen von der arbeitenden bev&#246;lkerung mitversorgt sondern auch die kinder. beide personengruppen, alte und kinder, m&#252;ssen immer von der arbeitenden bev&#246;lkerung mitversorgt werden will man sie nicht verhungern lassen.</p>
<p>&#252;beralterung bedeutet mehr alte menschen m&#252;ssen mitversorgt ABER auch weniger kinder.<br />
will man das durchschnittsalter hoch halten das verh&#228;ltnis von alten und arbeitern zugunsten der arbeiter verlagern, M&#220;SSEN mehr kinder in die welt gesetzt werden.<br />
hier m&#252;ssen dann im verh&#228;ltnis gesehen weniger alte mitversorgt werden aber auch mehr kinder.<br />
dies hat ein st&#228;ndiges bev&#246;lkerungswachstum zur folge. und ewig k&#246;nnen wir uns ja auch nicht vermehren.immer mehr menschen brauchen immer mehr ressourcen und die sind ja begrenzt.<br />
die l&#246;sung eine &#252;beralterung der gesellschaft durch immer mehr kinder zu verhindern ist also von vorneherein zum scheitern verurteilt.<br />
eine l&#246;sung die funktionieren w&#252;rde, w&#228;re es das durschnittsalter der bev&#246;lkerung bei gleicher bev&#246;lkerungszahl zu senken. dies kann durch viele massnahmen geschehen, und die kosten nicht einmal viel :) z.b. keine medizinische versorgung ab 65, jeder rentner erh&#228;lt nur noch was wer zum anziehen und zum essen braucht. das einzige was er noch erh&#228;lt ist eine selbstmordpille. in diesem szenario d&#252;rfte schon der eine oder andere davon gebrauch machen.</p>
<p>allerdings bin ich von dieser l&#246;sung nicht gerade begeistert.<br />
vor allem weil wir einen eminent wichtigen faktor f&#252;r die versorgung der nichtarbeitenden bev&#246;lkerung (rentner und kinder) durch die arbeitende bev&#246;lkerung g&#228;nzlich ausser acht gelassen haben.<br />
n&#228;mlich die leistungsf&#228;higkeit bzw. produktivit&#228;t einer wirtschaft.<br />
es kommt hier niemals allein auf die zahl der arbeiter an wieviel eine wirtschaft produziert sondern wieviel die arbeiter mit hilfe der maschinen produzieren.<br />
vergleicht man die zahl der heute in der landwirtschaft t&#228;tigen menschen mit der zahl derjenigen die vor 100 jahren in der landwirtschaft t&#228;tig waren so d&#252;rfte sie vor 100 jahren um eine vielfaches h&#246;her gewesen sein. wobei die bev&#246;lkerung damals bei gr&#246;sserer fl&#228;che (deutsches reich) kleiner war ( d&#252;rften so ca. 60 mio gewesen sein), die produktion der jetztigen  landwirtschaft im vergleich zu der vor 100 jahren um ein vielfaches h&#246;her ist.</p>
<p>jetzt &#8211; wenig arbeiter &#8212;&gt; viel produktion<br />
fr&#252;her  viel arbeiter&#8212;-&gt; niedrigere produktion</p>
<p>wenn man hier die logik derjenigen anwendet, die ein versorgungsproblem darin erkennen dass es immer mehr alte menschen und immer weniger junge gibt, dann w&#252;rde mich interessieren warum wir bis jetzt noch nicht verhungert sind, sondern dass es uns im gegenteil, was die versorgung mit nahrungsmitteln angeht, besser geht???</p>
<p>vielleicht sollte man mal bei den bauern nachfragen warum es denn immer noch genug nahrungsmittel gibt, obwohl wir ja eigentlich nach aller logik (viele bauern &#8212;&gt;viele nahrungsmittel&#8212;&gt;gute versorgung/  wenig bauern&#8212;&gt;wenig nahrungsmittel&#8212;&gt;schlechte versorgung) schon lange am verhungern sein m&#252;ssten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
