Freiheit?
20. Februar 2008“Freiheit ist ewige Paranoia” – Winston Churchill hat das gesagt. “feel free” steht in meinem Flur an die Wand gesprayed, damit ich es nicht vergesse, wenn ich mir die Schuhe zubinde. Freiheit ist ein hartes Los! Sie beinhaltet, selbst zu entscheiden und die Entscheidungen zu verantworten. Sie belohnt mit der Option, zu tun und zu lassen, was mensch will.
Wir sind die freieste Generation, die (vermutlich) je auf diesem Planeten gewandelt ist. Wir können morgen in Honolulu leben, in Hongkong oder in Spremberg-Neusalza. Wer will uns daran hindern? Außer jeder sich selbst. Freiheit zu leben bedeutet wissen zu müssen, wie mensch leben will.
Freiheit?
Beginnt im Kopf.
Ich stimme Egon W. Kreuzer längst nicht in jedem seiner Ausführungen zu, seine Definition eines “wir” und ein dreifarbig markierter Buchumschlag machen mich überhaupt nicht an. Aber ich finde es schön, daß wir über Freiheit nachdenken. Wozu wir sowas brauchen könnten. Und auch: Was wir dafür tun können. Was das Schöne ist: Eine solche Debatte beginnt erst und es ist heute nicht absehbar, wie es sich morgen entwickelt. Deshalb möchte ich jedem ans Herz legen, sich mit den Gedanken über Freiheit auseinanderzusetzen und sie zu anzunehmen oder zu verwerfen, zu ändern oder zu ergänzen, sie zu kompostieren oder sie zu leben:
Egon W. Kreutzer:
Und wenn dem einen oder anderen Erinnerungen an ein Spiel begegnen: Dem Wolf im Spitzpelz war’s wohl Absicht…





